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Kategorie: Übersicht/Chroniken/Zündapp 4 Artikel auf 1 Seiten in dieser Kategorie.
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Artikel sind momentan geordnet nach Titel (A-Z).
 | Schwere Beiwagenkräder der Wehrmacht 1935-45
| Horst Hinrichsen
| Auf tollen Fotos werden die Einsatzbedingungen der schweren Beiwagenkräder der Wehrmacht gezeigt.BMW R75, R12 und Zündapp KS750 Fans kommen voll auf Ihre Kosten.Hinrichsen beweist einmal mehr seine kompetenz in Sachen Wehrmachtskrädern mit eindrucksvollen Bildbeschreibungen, technischen Infos und Entwicklungsgeschichte.
| | Verlag: Podzun-Pallas - Preis: 10.12 Euro | | |
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 | Typenkompass Zündapp. Motorräder 1922-1984.
| Andy Schwietzer
| Andy Schwietzer, freier Journalist, fährt die größte Ölsardine der Welt: einen Citroën CX-Kombi. Neben seiner Vorliebe für französischen Rost kultiviert er seine Leidenschaft für deutsche Zweitakt-Sägen, über die er mit Kompetenz und Herzblut zu schreiben versteht - seine diversen Buchveröffentlichungen in unserem Hause beweisen das. Außerdem veröffentlicht er regelmäßig in zahlreichen Fachzeitschriften und...
| | Verlag: Motorbuch, Stuttgart - Preis: 9.95 Euro | | |
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 | Zündapp im Bild, Die Münchener Jahre 1958-1984
| Günter Sengfelder
| In Bayern gedeihen die Motorrad-Legenden besonders prächtig, auch ohne blau-weißes Logo am Tank. Schließlich gab es neben BMW noch einen anderen hochkarätigen Hersteller von Bayern-Bikes: die Firma Zündapp. Das Unternehmen rangierte Ende der 30er Jahre unter den Top-Five der bedeutendsten europäischen Motorradfabriken. Nach dem Krieg ging die Erfolgsstory an zwei Standorten - München und Nürnberg - weiter, auch wenn der Familienbetrieb sich ab 1958 auf die...
| | Verlag: Motorbuch Verlag Pietsch - Preis: 26.00 Euro | | |
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 | Zündapp im Bild, Die Nürnberger Jahre 1922-1958
| Siegfried Rauch, Günter Sengfelder
| Kurzbeschreibung
In Bayern gedeihen Motorrad-Legenden prächtig. Auch wenn sie kein blau-weißes Logo am Tank trugen. Schließlich gab es neben BMW noch einen anderen hochkarätigen Hersteller von Bayern-Bikes, nämlich die Nürnberger Firma Zündapp. Die Spezialität des Familienbetriebs war in den Jahren nach dem Ersten Weltkrieg das Motorrad für jederman. Dass Zündapp-Chef Fritz Neumeyer bei seinem ersten Zweirad, der Zündapp Z 22, skrupellos beim britischen Hersteller Levis abgekupfert hatte, war damals kein Nachteil. Ende der 30er-Jahre rangierten die Nürnberger unter den Top-Five der bedeutendsten europäischen Motorradfabriken. Nach dem Krieg ging die Erfolgsstory weiter - mit Maschinen wie dem »Grünen Elefanten« und vielen Erfolgen im Geländesport. Doch dann kam der Janus, der Zündapp eine finanzielle Katastrophe bescherte. Siegfried Rauch und Günther Sengfelder haben diese Zeit selbst miterlebt. Sie kannten die Zündapp-Bosse und Autor Sengfelder gehörte zur erfolgreichen Zündapp-Sportmannschaft. Diese Bildchronik erinnert mit einer Vielzahl bislang unveröffentlichter Bilder an die Glanzzeiten dieser großen bayerischen Motorradmarke.
Über den Autor
Günter Sengfelder, ehemals bei Zündapp und danach beim ADAC, zeichnete zusammen mit Siegfried Rauch für den ersten Teil der Zündapp-Geschichte verantwortlich. Beim zweiten Band stand ihm Reiner Scharfenberg zur Seite, der sich als Geländesportler wie auch als Moto-Cross-Journalist einen Namen machte.
| Günter Sengfelder, ehemals bei Zündapp und danach beim ADAC, zeichnete zusammen mit Siegfried Rauch für den ersten Teil der Zündapp-Geschichte verantwortlich. Beim zweiten Band stand ihm Reiner Scharfenberg zur Seite, der sich als Geländesportler wie auch als Moto-Cross-Journalist einen Namen machte.
| | Verlag: Motorbuch Verlag Pietsch - Preis: 26.00 Euro | | |
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