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Kategorie: Übersicht/Chroniken/-Im Krieg 4 Artikel auf 1 Seiten in dieser Kategorie.
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Artikel sind momentan geordnet nach Titel (A-Z).
 | Die BMW-Kräder R 12/R 75 im Zweiten Weltkrieg
| Janusz Piekalkiewicz
| Das schwere Krad R75 mit Seitenwagenantrieb ackerte in den Eissteppen des Ostens ebenso wie in der nordafrikanischen Wüste. In eindrücklichen Aufnahmen setzt Piekalkiewicz den Alltag der Maschine in Szene. Auszüge aus Heeresdienstvorschriften geben Einblicke in die Tätigkeit der Kradschützen. Exakte technische Zeichnungen mit detaillierten Beschreibungen machen mit den für ihre Zeit ungewöhnlichen technischen Besonderheiten des äußerst leistungsfähigen Beiwagenkrads vertraut. Der technische Teil bietet neben den wichtigsten Daten der R75 auch ein Verzeichnis aller mittleren und schweren BMW-Zweizylinder-Serienmotorräder - darunter die R16 und die R12.
| | Verlag: Motorbuch, Stuttgart - Preis: 0.00 Euro | | |
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 | Kräder der Kradschützen, Aufklärer und Melder 1935-1945
| Horst Hinrichsen
| Dieser reich bebilderte Band stellt anhand einer Fülle von historischen Daten und Dokumenten den Alltag der Kradfahrer von der Aufstellung der Wehrmacht 1935 bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs 1945 vor. Dabei stehen die Kradschützen und Melder im Mittelpunkt.Aufgabe der Kradschützen als eigener Waffengattung waren die Geländeaufklärung, der Einsatz in Vorausabteilungen, Überraschungsangriffe und Verfolgung des Gegners, wobei auch schwere Waffen wie Granatwerfer oder schwere MGs mitgeführt wurden. Die Beiwagenkräder mussten schnell, beweglich undgeländegängig sein. Von den Kradmeldern, die auf leichteren Solo-Krädern fuhren, hing nicht selten das Leben einer ganzen Kampfeinheit ab. Wo Fernmeldemittel fehlten oder zerstört waren, wurde die entscheidende Meldung oft im letzten Moment von einem Kradmelder überbracht.Auf über 200 Einsatzfotos werden Leben und Alltag dieser Soldaten im Felde auf ihren ungeschützten Krädern dokumentiert. Bilder von Soldaten mit ihren requirierten zivilen Motorrädern, von Einsatzkrädern aus den 30er Jahren, von Beutemaschinen und den legendären Gespannen BMW R 75 und Zündapp KS 750 geben einen Überblick über die Typenvielfalt.
| | Verlag: Nebel Verlag - Preis: 10.95 Euro | | |
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 | Kräder der Wehrmacht 1935 - 1945.
| Horst Hinrichsen
| In 200 Fotos werden die verschiedenen Kräder der Wehrmacht auf tollen Fotos mit detailierter und kompetenter Beschreibung dargestellt. Das Buch gibt einen hervorrageneden Eindruck darüber was die Kradmelder in den Kriegsjahren 1939-1945 alles durchmachen mussten und unter welchen Bedingungen die Motorräder und Gespanne an der Front eingesetzt wurden.
| | Verlag: Nebel Verlag - Preis: 10.95 Euro | | |
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 | Kräder im Einsatz 1934 - 1945. Militärkräder in Reichswehr und Wehrmacht.
| Horst Hinrichsen
| Dieser Bildband dokumentiert den Einsatz der vielen Kradfahrer und ihrer unterschiedlichen Kräder zwischen 1934 und 1945. Als Kradmelder oder Kradschützen versahen sie in Vorkriegs- und Kriegszeiten ihren Dienst auf "Stahlrössern". Auf Kriegsschauplätzen von Norwegen bis Afrika und vom Atlantik bis zur Wolga wurden sie mit überwiegend nicht geländegängigen Straßenmaschinen ins Feld geschickt. Spezielle Ausrüstung wie Hand- und Fußheizung oder der ausschließlich für Kradfahrer bestimmte "Kradmantel" wird in diesem Buch vorgestellt.Neben beeindruckenden Einsatzaufnahmen mit herkömmlichen Wehrmachtskrädern von bekannten Herstellern wie BMW, NSU, Zündapp oder DKW enthält dieser Band auch eine Fülle von Fotos requirierter Maschinen. Ohne den Einsatz dieser zivilen Motorräder wäre das Kradmeldersystem im Laufe des Zweiten Weltkriegs nicht möglich gewesen. Ein besonderes Problem ergab sich bei den Beutekrädern. Sie konnten von der Wehrmacht nur gewartet werden, wenn deren Herstellerwerke im deutschen Besatzungsgebiet lagen oder umfangreiche Ersatzteillager erbeutet wurden. Abgebildet sind einige französische Beutekräder von Terrot, Rene Gillet und Gnome et Rhone, die zum Einsatz kamen. Zusätzlich vermittelt dieser ungewöhnliche Bildband eine Vorstellung vom Kradeinsatz ehemaliger Kriegsgegner. Neben den bekannten Solo- und Beiwagengespannen von FN, Indian Chief, Harley Davidson, BSA und Norton werden hier auch die superleichten Kräder der englischen und amerikanischen Luftlandetruppen vorgestellt.
| | Verlag: Nebel Verlag - Preis: 0.00 Euro | | |
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