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Stefan Knittel
Schrader Motor-Chronik, Bd.71, NSU Quickly N bis Quick 50

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12.00 Euro

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Kategorie: Übersicht/Chroniken/NSU

9 Artikel auf 1 Seiten in dieser Kategorie.

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'Die NSU-Story' Aktuelle Infos bei AmazonDie NSU-Story  

Peter Schneider

"eine wahre Fundgrube mit Informationen und vielen Fotos" ---- 1998 feiert Neckarsulm das 125jährige Jubiläum des Automobil- und Zweirad-Herstellers NSU. Zwar wurde die weltberühmte Firma nicht in dem Städtchen selbst gegründet, sondern im oberschwäbischen Riedlingen an der Donau. Trotzdem haben die Neckarsulmer alles Recht der Welt zu dieser Jubelfeier. Denn Firmengründer Christian Schmidt zog es schon 1880 mit seiner kleinen Strickmaschinen-Fabrik in die Stadt, die ihren Namen dem Zusammenfluß von Neckar und Sulm verdankt. Und schließlich steht das 1892 patentierte Markenzeichen NSU für nichts anderes als diese drei Buchstaben im Stadtnamen Neckarsulm. Daß die Fahrzeugschmiede ihren Geburtstag nicht mehr unter eigenem Namen erlebt, schmälert die Bedeutung dieses Jubiläums kaum. Tatsächlich machen NSU und Audi seit dem 21. August 1969 gemeinsame Sache. Was vor und nach diesem denkwürdigen Datum passierte, erzählt Peter Schneider in seiner akribisch recherchierten 'NSU-Story', die im Stuttgarter Motorbuch Verlag erschienen ist. Der erste große Coup gelang den Schwaben 1886 mit einem Fahrrad. NSU stellte das Hochrad 'Germania' auf die Räder und landete mit der fragilen Konstruktion einen riesigen Erfolg. Ins neue Jahrhundert startete man mit Motorkraft. 1901 lief das erste Motorrad vom Band, zu einer Zeit, als viele Menschen diesem neuen Fortbewegungsmittel noch äußerst skeptisch gegenüberstanden. Ein zuverlässiger Motorrad-Mechaniker war damals so gesucht wie heute ein Computerspezialist. Gut 50 Jahre später war NSU die größte Zweiradfabrik der Welt, die im Rennsport einen Weltmeistertitel nach dem anderen einfuhr. Doch auch auf das Geschäft mit vier Rädern verstanden sich die Ingenieure von NSU bestens. 1888 entstanden in Neckarsulm die ersten Fahrgestelle für Gottfried Daimlers berühmten 'Stahlradwagen', in den 60er Jahren schrieben der pfiffige Prinz und der legendäre NSU Ro 80 mit Wankel-Motor ein Kapitel in der Automobilgeschichte. Peter Schneider geht es in seiner Chronik freilich nicht nur um Geschichte und Geschichten. Er stellt auch jedes Auto- und Motorradmodell vor, das in Neckarsulm vom Fließband lief. Liebhaber der renommierten Marke finden hier eine vollständige Fahrzeug-Typologie mit allen technischen Daten und vielen seltenen historischen Aufnahmen. Schneiders 'NSU-Story' ist genau das richtige Buch zum Neckarsulmer Jubiläum. In diesem Sinne: Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag.

Autorenportrait Peter Schneider, Jahrgang 1936, begann seine Karriere in der NSU-Presseabteilung und beendete sie als Museumsleiter bei Porsche. 1997 veröffentlichte er die NSU-Story und 1998 ein Buch im Rahmen der Schrader Motor Chronik. 1999 folgte der Typenkompass Lanz und 2000 dann der Typenkompass Fendt in zwei Bänden.

Verlag: Motorbuch Verlag Pietsch - Preis: 32.00 Euro
 
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'Motorräder die Geschichte machten, NSU Max' Aktuelle Infos bei AmazonMotorräder die Geschichte machten, NSU Max  

Jan Leek

Jan Leek ist Schwede, Jahrgang 1946 und lebt seit zehn Jahren in der Eifel. Er arbeitet als freier Journalist, Übersetzer und Buchautor und veröffentlichte, darunter als Co-Autor mit Wolfgang Zeyen "Die Motorräder von BMW" sowie den "Typenkompass BMW-Motorräder nach 1945".

Führen wir nicht oder nicht mehr - Jetzt gebraucht vorbestellen.

Verlag: Motorbuch Verlag Pietsch - Preis: 0.00 Euro
 
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'NSU' Aktuelle Infos bei AmazonNSU  

Gerhard Geiling

Dieses Buch gibt eine nahezu vollständige Übersicht über alle Fahrzeuge, die von NSU gebaut oder auch nur geplant oder entwickelt wurden. Zusätzlich findet sich eine einzigartige Zusammenstellung über Fahrzeuge, die von Edelbastlern mit NSU-Komponenten realisiert wurden. ------- Das NSU-Buch erzählt unter dem Titel "NSU - Fahrzeuge, Prototypen und Eigenbauten" auf knapp 300 Seiten eine spannende Geschichte der Marke und stellt praktisch alle Nachkriegs-Automobiltypen und Varianten vor, die NSU jemals gebaut hat. Für viele Leser wird dies eine einzigartige Sammlung von Jugenderinnerungen und -träumen sein, deren viele Hintergrundinformationen man erst im Abstand mehrer Jahrzehnte richtig versteht. Neben den Serienfahrzeugen beschreibt das Buch auch zahlreiche Prototypen und Einzelumbauten. Unterschieden werden die Bereiche Zweizylinder-, Vierzylinder- und Wankelfahrzeuge.

Verlag: Rieck - Preis: 19.90 Euro
 
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'NSU' Aktuelle Infos bei AmazonNSU  

Jürgen Nöll, Wolfgang Schneider

Bis Anfang der 60er-Jahre saß der größte Motorradhersteller der Welt nicht in Japan, sondern in Neckarsulm. Und ein höchst erfolgreicher dazu: Vor genau 50 Jahren sorgten Fahrerlegenden wie Werner Haas, Wilhelm Herz oder der Brite Tom Bullus für den Gewinn der ersten Weltmeisterschaft in der 250 cm³-Klasse. Nach seinem Erfolgsbuch über die fast vergessenen Opel-Motorräder zeichnet der Enthusiast und Praktiker Jürgen Nöll aus diesem Anlass mit der ihm eigenen Akribie und in Zusammenarbeit mit Wolfgang Schneider und NSU, der Motorrad-Traditionssparte der Audi AG, ein facettenreiches Bild mit zahlreichen bisher unveröffentlichten Fotos der NSU-Rennsportgeschichte.

Mit erscheinen dieses Buches wird in gebührender Form dem 50 Jährigen Jubiläum gedacht,bei dem es Deutschland 1953 gelang erstmals eine Motorrad Weltmeisterschaft zu gewinnen.Vor allem die jüngeren Menschen wissen heute oft nicht mehr,das Motorräder nicht in Japan erfunden wurden,oder das die TT auf der Isle of Man zu einem Grand Prix Lauf in der Motorrad Weltmeisterschaft gehörte. Das Motorrad war in Europa seit den 30er Jahren fast ausschließlich als billiges Alltagsfahrzeug weit verbreitet,und zog bei Rennen bis zu 400000 Zuschauer in seinen Bann. Das bereits 1873 gegründete Werk baute als einer der ersten seit Anfang 1900 Motorräder,und zeigte von Anfang an reges Engagement im Rennsport was sich auch in den sportlichen Serien Maschinen wieder spiegelte. 1963 wurde die Motorradproduktion zugunsten der Automobil Fertigung eingestellt und NSU verschmolz 1969 zur AUDI NSU Auto Union AG.(Seit 1985 AUDI AG) Hier wird anhand zahlreicher Archivbilder und bisher nie veröffentlichter Dokumente der NSU Rennabteilung die Entwicklung der bisher erfolgreichsten Maschinen in Deutschland gezeigt.Es zeigt zugleich wie ein Unternehmen,das 1945 in Schutt und Asche gebomt war binnen weniger Jahre zum größten Motorradhersteller der Welt aufstieg,was eine solche Entwicklung im Rennsport erst möglich machte.Auf dem Höhepunkt mitte der 50er Jahre angekommen,mußte im Zuge des Wirtschaftswunders die Motorradproduktion zurückgefahren werden.Kleinstwagen kaum teurer als schwere Motorräder waren zunächst der Ersatz für die bis dahin Wind und Wetter ausgesetzten Zweiradfahrer,die tagtäglich mit ihren Gefährt fahren mußten.Motorräder konnten Ende der 50er Jahre nur noch wie trockenes Brot verkauft werden,viele namhafte Hersteller wurden in den Konkurs gezogen. Leider wurde damals nicht erkannt,daß sich das Motorrad später zum Freizeit Objekt entwickeln könnte. Mit dem Buch:" NSU der Weg zur Weltmeisterschaft" wird nun nachträglich erläutert,welche Anstrengungen erforderlich sind,binnen weniger Jahre überagende Leistungen, 5 Motorradweltmeisterschaften und über 50 Weltrekorden zu erzielen. Sowohl die Rennen,mit Originalen Rundfunkberichten und Kommentaren der damaligen Streckenreporter,als auch die Fahrzeugtechnik werden mit vielen Fotos und Tabellen dargestellt.Viele technische Details sind erst kürzlich bei der Restauration der Renn und Rekordmaschinen,durch einen der Buchautoren zugänglich gemacht worden.

Verlag: Heel - Preis: 39.90 Euro
 
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'NSU im Bild' Aktuelle Infos bei AmazonNSU im Bild  

Peter Schneider

"Viele Bilder waren bislang unveröffentlicht, wobei besonders die zahlreichen, qualitativ hochwertigen Fotos aus der Gründerzeit überraschen."

gebraucht und neu

Verlag: Motorbuch, Stuttgart - Preis: 22.00 Euro
 
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'Schrader Motor-Chronik, Bd.71, NSU Quickly N bis Quick 50' Aktuelle Infos bei AmazonSchrader Motor-Chronik, Bd.71, NSU Quickly N bis Quick 50  

Stefan Knittel

Kurzbeschreibung »Wohl dem, der eine Quickly hat« lautete der Slogan, mit dem NSU seine wendigen 1,4- und 1,7-PS-»Flitzer« in den 50ern unter das (meist noch Rad-) fahrende Volk brachte. In rund 20 Modellvarianten bevölkerten diese sparsam-flinken Flitzer die Straßen der beginnenden Wirtschaftswunder-Republik. Heute sind diese bescheidenen, liebenswerten und individuellen Fahrzeuge wieder zu Sammlerobjekten avanciert. Grund genug, dieser ehemaligen Großfamilie einen eigenen Band zu widmen, der sie im Spiegel ihrer Werbung zum Leben erweckt. Nach dem Abklingen des ersten Nachkriegsbooms für Motorräder beherrschten Mopeds, Mokicks und Kleinkrafträder das Straßenbild. Hersteller wie Achilles, Göricke, Heinkel, Kreidler, Mars, Rixe, Victoria, Zündapp und natürlich NSU boten ihre flinken Flitzer an.

Die NSU Mopeds, die als Quickly-Großfamilie in der Nachkriegszeit für viele den Einstieg in die Mobilität bedeuteten, sind heute als Sammlerfahrzeuge wieder gesucht, geliebt und...

Nach dem Abklingen des ersten Nachkriegsbooms für Motorräder beherrschten Mopeds, Mokicks und Kleinkrafträder das Straßenbild. Hersteller wie Achilles, Göricke, Heinkel, Kreidler, Mars, Rixe, Victoria, Zündapp und natürlich NSU boten ihre flinken Flitzer an. Die NSU Mopeds, die als Quickly-Großfamilie in der Nachkriegszeit für viele den Einstieg in die Mobilität bedeuteten, sind heute als Sammlerfahrzeuge wieder gesucht, geliebt und gepflegt. Der große Kreis der Quickly-Freunde wird mit dieser Auswahl von zeittypischen, technisch interessanten und oft auch komisch-skurrilen Werbemitteln einen Einblick in die Vielfalt der Mopedtechnik der Nachkriegszeit erhalten. Autorenporträt Stefan Knittel gehört zu den Stammautoren im Schrader-Verlag. Er verfasste zahlreiche Bücher im Rahmen der Chronik-Reihe, ist ständiger Mitarbeiter des Fachmagazins Motorrad Classic und gilt als einer der besten Kenner deutscher Motorradgeschichte.

Verlag: Motorbuch Verlag Pietsch - Preis: 12.00 Euro
 
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'Schrader Motor-Chronik, Bd.86, NSU Lambretta und NSU Prima' Aktuelle Infos bei AmazonSchrader Motor-Chronik, Bd.86, NSU Lambretta und NSU Prima Bewertung:10,00 

Peter Schneider

Zwei aufregende Italienerinnen machten die Deutschen in den 50ern verrückt. Die eine, Gina Lollobrigida, sorgte mit ihren Filmen (und ihren Formen) für volle Kinos. Die andere, Signorina Lambretta, verdrehte (mit ihren Formen) 1950 auf der Frankfurter Automobilausstellung Männern ebenso wie Frauen den Kopf. Nur handelte es sich bei der fraglichen Dame um kein Geschöpf aus Fleisch und Blut, sondern um einen exquisiten Motorroller, hergestellt vom früheren Flugzeugbauer Innocenti in Turin. Es war der Motorrad-Hersteller NSU, der die Lambretta über die Alpen holte und sie als Lizenzbau in Neckarsulm produzierte. Wie die Schwaben den Roller zum Renner machten, schildert jetzt Peter Schneider in seinem Buch 'NSU Lambretta - Prima, 1950-1964', das im Stuttgarter Schrader Verlag erschienen ist. Unterm Blech des 'NSU-Lambretta-Autorollers', wie das Gefährt offiziell hieß, steckte jede Menge technisches Know-how. Vor dem Hinterrad saß ein Flachkolben-Zweitakter mit 4,5 PS und 125 Kubikzentimetern, der für 70 Stundenkilometer gut war und sich mit zwei Litern Benzin auf 100 Kilometer begnügte. Die Straßenlage des Rollers war erste Sahne, die Federung schluckte selbst grobe Schlaglöcher. Die NSU-Konstrukteure begnügten sich allerdings nicht damit, die Original-Lambretta einfach nachzubauen. Sie spendierten ihr zum Beispiel ein Armaturenbrett mit beleuchtetem Tachometer, einen abschließbaren Handschuhkasten, ein Sicherheitslenkschloß und ein Reserverad. Das hoch heraufgezogene Vorderteil bot Schutz gegen Straßenschmutz. Mit einem Autoroller, so die NSU-Werber, konnte man 'im besten Anzug zu einer Besprechung und im schönsten Kleid in die Stadt fahren; man steigt aus wie aus einem schnittigen Kabriolet.' Daß sich auch Roller wie die 1955 eingeführte Luxus-Lambretta und die mit üppigem Chrom-Zierat ausgestattete 'Prima' in diesem Buch von ihren besten Seiten zeigen, kommt freilich nicht von ungefähr. Denn Peter Schneider stellt alle Fahrzeuge durch aufwendige Reprints der Original-Prospekte, Verkaufsbroschüren und Betriebsanleitungen des Herstellers vor. 1959 beendete NSU übrigens das Kapitel Lizenzbau und stellte mit der 'Prima Fünfstern' (Prima V) eine eigene Entwicklung auf die Räder - den gediegensten Roller, der je in Neckarsulm vom Band lief. Ausgefeilte Bildtexte informieren den Leser über Produktion und Technik von Lambretta & Co. Im ersten Kapitel resümiert Peter Schneider die Entwicklungsgeschichte der NSU-Roller, die es bis zum Stop der Produktion im Jahr 1964 auf 278.974 Exemplare brachten. Im Anhang finden sich die wichtigsten technischen Daten sämtlicher Autoroller. Die Daten der NSU-Maxima allerdings wird man hier vergeblich suchen. Das Sportfahrzeug wurde noch vor der geplanten Präsentation auf der IFMA im September 1960 zurückgezogen. Die Zeit des Rollers war nämlich endgültig abgelaufen. Der deutschen liebstes Kind mußte jetzt auf vier Rädern rollen.

Der Autor: Peter Schneider, Oberstenfeld, Jahrgang 1936, begann seine Karriere bei der NSU-Presseabteilung und beendete sie als Museumsleiter bei Porsche. 1997 veröffentlichte er die NSU-Story, 1998 folgte ein NSU-Band im Rahmen der Schrader-Motor-Chronik und 1999 sein erster Typenkompass über die Trecker der Marke Lanz.

Verlag: Motorbuch Verlag Pietsch - Preis: 12.00 Euro
 
Bewertungen: 1 | Ø-Bewertung: 10.00 | Bewerten | Diesen Artikel einem Freund empfehlen



'Schrader Motor-Chronik, NSU-Motorräder 1947-59' Aktuelle Infos bei AmazonSchrader Motor-Chronik, NSU-Motorräder 1947-59  

Stefan Knittel

Einst zählte die Marke NSU zu den berühmtesten auf dem Motorradmarkt. Die Maschinen aus Neckarsulm waren für ihre Zuverlässigkeit und Langlebigkeit bekannt und die Werbemittel, die in diesem Band Revue passieren, erzählen in lebendiger Sprache von jener aufregenden Zeit, als Motorradfahren auch ohne elektrischen Anlasser Spaß machte. Auszüge aus zeitgenössischen Testberichten vervollständigen diesen Motorrad-Rückblick.

Stefan Knittel gehört zu den Stammautoren im Schrader-Verlag. Er verfasste zahlreiche Bücher im Rahmen der Chronik-Reihe, ist ständiger Mitarbeiter des Fachmagazins Motorrad Classic und gilt als einer der besten Kenner deutscher Motorradgeschichte.

Verlag: Motorbuch Verlag Pietsch - Preis: 12.00 Euro
 
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'Typenkompass NSU-Motorräder, 1900-1966.' Aktuelle Infos bei AmazonTypenkompass NSU-Motorräder, 1900-1966.  

Peter Schneider

Peter Schneider, Oberstenfeld, arbeitete lange in der NSU-Presseabteilung. Er gilt heute als der Spezialist in Sachen NSU-Geschichte und veröffentlichte über »seine« Marke bereits mehrere Bücher.

Verlag: Motorbuch Verlag Pietsch - Preis: 9.95 Euro
 
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